Nation Europa und Geopolitik - Nation Europa und Geopolitik

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Die im internationalen Vergleich doch ehr kleinen europäischen Staaten (also alle, inklusive Deutschland und Frankreich) befinden sich, aus dem Blickwinkel der Geopolitik gesehen, im Niedergang. Andere, große Staaten wie China, Indien, Brasilien werden dafür stärker und bestimmen neben den Großmächten USA und Russland immer mehr das Schicksal der Welt – das kraftlose Europa der Kleinstaaterei ist zum Vasallen der US-Amerikaner verkommen, die Europa militärisch per NATO dominieren und wirtschaftlich mit dem Freihandelsabkommen TTIP dasselbe vorhaben. Zugleich bedroht die zunehmende Globalisierung den Zusammenhalt der einzelnen europäischen Gesellschaften und den der europäischen Staaten untereinander, da sie sie in arme und reiche Bürger und Staaten spaltet. Darüber hinaus ist der gewalttätige Islamismus an der südlichen und südöstlichen Flanke Europas - ein Resultat verfehlter US-Intervention in der arabischen Welt - sowie im Inneren des Kontinents - dank verfehlter Einwanderungspolitik unserer Politiker - zur Gefahr geworden.


So ist es ein Gebot der Geopolitik Europas, dass sich die einzelnen europäischen Staaten zu einem großen und mächtigen zentralisierten Staat, der Nation Europa, vereinigen und so Weltmacht ersten Ranges werden. Diese sollte dann nicht von kraftlosen, schwächlichen und untereinander zerstrittenen Politikern, sondern von einer starken Führung an der Spitze einer national-europäischen revolutionären Partei geleitet werden. Im gleichberechtigten Bündnis oder im Zusammenschluss mit der Energiesupermacht Russland, die dann Teil dieser Nation werden könnte, kann diese Nation Europa wirtschaftlich autark werden, da sie nun nicht mehr auf Importe aus dem Ausland angewiesen wäre - dies würde sie unabhängig machen. Somit könnte sie die zunehmende Globalisierung per Protektionismus an ihren Grenzen stoppen und für mehr soziale Gerechtigkeit im Innern Europas sorgen. Außerdem könnte sie mit diesem strategischen Bündnis die geopolitische Übermacht der USA ausbalancieren.




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e-Post: shai@europa-fortis-unitate.eu

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"Grand area" nach James Rogers und Thomas Renard: Großraum, den Europa als seine Einflusszone kontrollieren muss, um seinen Zugang zu Energieressourcen und seine maritimen Handelsrouten zu sichern. Vor allem die ölreiche kaspische und zentralasiatische Region, Nordafrika und der Mittlere Osten, sowie die Schiffahrtsrouten nach Ostasien. Für die Kontrolle dieser "grand area" soll die Etablierung von mehreren europäischen Militärbasen überall in diesem Bereich sorgen. 

 
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